Sie sprechen mit dem, der Ihr System gebaut hat
Hinter itegon steht eine Person: ich, Egon Flindt, Diplom-Wirtschaftsinformatiker (DH), seit 1999 am Markt. Das hat einen offensichtlichen Vorteil und eine berechtigte Rückfrage. Beide stehen auf dieser Seite.

Wie es dazu kam
1999 habe ich angefangen, Websites zu bauen, für Buchhandlungen, Speditionen, Druckereien. Ziemlich schnell zeigte sich, dass die Websites nicht das eigentliche Problem waren. Was die Leute wirklich brauchten, waren Abläufe, die sie bis dahin mit Listen, Zetteln und Telefonaten am Laufen hielten.
Der erste größere Schritt war MAXIS, ein modulares CRM-Portal, das ich zusammen mit einem Kollegen für ein Chemieunternehmen in Mannheim entwickelt habe. Aus derselben Zeit stammt ein eigenes System, das zwischen 2003 und 2010 die Spielpläne von 21 Kinos pflegte, automatisch aktualisiert, jeden Tag. Beides gibt es heute nicht mehr. Anderes aus denselben Jahren dagegen schon: die ersten Forschungsdatenbanken für Hochschulen etwa, von denen einige bis heute laufen.
2007 kam der Auftrag, die Anmeldung zu einer wissenschaftlichen Tagung abzuwickeln. Daraus wurde VerMa, und aus VerMa das, was heute itegon • Veranstaltungen heißt. Auch dieses System läuft seit 2007 ununterbrochen, durch alle Ausbaustufen hindurch, und dieselbe Hochschule ist bis heute Kundin, ohne je migrieren zu müssen. Das ist eine meiner längsten Kundenbeziehungen, und sie ist ein besseres Argument als jede Broschüre.
Seither ist itegon in die Breite gewachsen: Betriebliche Gesundheitsförderung, Forschungs- und Publikationsdatenbanken, Verpflegung, Verleih und Bestellwesen. Fast immer, weil ein bestehender Kunde eine Frage hatte, auf die es noch keine Antwort gab.
Die Kundschaft war dabei von Anfang an gemischt: Hochschule, Klinik, Labor, Kino, Verein. Das klingt nach Zufall, erklärt aber, warum itegon heute über 350 Einstellungen hat. Jeder dieser Kunden arbeitete anders, und jedes Mal ging es um dieselbe Frage: Passt sich die Software an den Ablauf an, oder muss sich der Ablauf nach der Software richten?
Bis August 2026 hieß das Ganze „Online Kompetenz“. Der Name beschrieb, was ich 1999 gemacht habe, nicht das, was seit 2007 daraus geworden ist. Deshalb jetzt itegon.
Qualifikationen
Der Vollständigkeit halber, und weil in Ausschreibungen danach gefragt wird. Die Nachweise lege ich Ihnen auf Wunsch vor.
- Diplom-Wirtschaftsinformatiker (DH)
- ITIL Expert in IT Service Management (PeopleCert/AXELOS)
- ISO/IEC 27001 Foundation, Informationssicherheitsmanagementsysteme (TÜV SÜD Akademie und Maxpert)
- PRINCE2 Foundation
- Weiterbildung Systemisches Change Management, Akademie für Wissenschaftliche Weiterbildung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, zwölf Präsenztage über ein Jahr
- Schulung Scrum für agiles Projektmanagement
- 20 Jahre Führungserfahrung, Ausbilder
- Deutsch, Spanisch, Englisch
Ein Ansprechpartner und die Frage, die Sie sich stellen
Der Vorteil zuerst, weil er im Alltag der größere ist: Sie sprechen immer mit der Person, die Ihr System entwickelt hat. Keine Ticketnummer, kein First-Level, der den Code nie gesehen hat, keine Weiterleitung an eine Abteilung, die Ihr Projekt nicht kennt. Sie haben bei mir keinen Ansprechpartner weniger. Sie haben drei Ebenen weniger dazwischen.
Und dann die Frage, die Sie sich zu Recht stellen: Was passiert, wenn Sie ausfallen? Ich halte nichts davon, die wegzumoderieren. Hier ist, was heute dafür eingerichtet ist.
Der laufende Betrieb hängt nicht an mir
Ihr Portal läuft in einem Rechenzentrum in Deutschland, mit Monitoring, Backup und eigenem Betriebs-SLA. Es braucht keinen täglichen menschlichen Eingriff. Wenn ich zwei Wochen im Urlaub bin, merken Ihre Nutzenden das nicht. Die Abhängigkeit von mir besteht bei Weiterentwicklung und Support, nicht beim Betrieb. Das ist ein deutlich kleineres Risiko, als es zunächst aussieht.
Ihre Daten gehören Ihnen
Vollständiger Export in offenen Formaten, jederzeit, ohne Zusatzkosten. Sie kommen bei mir genauso leicht wieder heraus, wie Sie hineingekommen sind. Das ist keine Freundlichkeit, sondern der wirksamste Schutz, den Sie gegen jeden Anbieter haben, auch gegen mich.
Keine Mindestlaufzeit, keine Kündigungsfrist
Sie binden sich bei mir nicht. Es gibt keine Mindestlaufzeit und keine Kündigungsfrist. Sie kündigen zum Ende des Zeitraums, den Sie bezahlt haben, also zum Quartals-, Halbjahres- oder Jahresende, je nachdem, wie wir abrechnen. Keine automatische Verlängerung um ein weiteres Jahr, kein Stichtag drei Monate vorher, den man verpasst.
Das ist kein Entgegenkommen, sondern Absicht. Ein Kunde, der bleiben muss, sagt mir nicht, was ihn stört, und aus einem stillen Kunden wird nie ein besseres Produkt. Zusammen mit dem Datenexport oben heißt das: Sie bleiben, weil es funktioniert, nicht weil ein Vertrag Sie hält.
Kontinuität ist bei mir nachprüfbar
Seit 1999 durchgehend am Markt. 2007 implementierte Systeme laufen noch immer produktiv. Kundenbeziehungen über vierzehn Jahre ohne Systemwechsel. Sie müssen mir das nicht glauben: Ich stelle Ihnen gern den Kontakt zu Kunden her, die seit über zehn Jahren mit mir arbeiten. Fragen Sie sie, wie verlässlich das war.
Der ehrliche Vergleich
Sie werden mich mit größeren Anbietern vergleichen, und das sollen Sie auch. Nur fällt der Vergleich anders aus, als er auf den ersten Blick wirkt: Junge Anbieter im BGM- und HR-Umfeld werden übernommen und abgeschaltet, und nach der Übernahme steigen die Preise. Große Anbieter stellen Produktlinien ein, und dann migrieren Sie nach deren Zeitplan. Bei mir gibt es weder Investoren mit Exit-Absichten noch ein wirtschaftliches Interesse daran, dass Sie das Produkt wechseln.
Wo ich nicht der Richtige bin
Wenn Ihre Vergaberichtlinie Mindestumsatz, Mitarbeiterzahl oder mehrjährige Bilanzen fordert, scheitere ich an der Formalie, nicht am Angebot. Das sage ich Ihnen lieber im ersten Gespräch als im dritten. Ebenso, wenn Sie eine Rundumbetreuung mit Vor-Ort-Team und Schichtdienst-Hotline brauchen. Das leiste ich nicht.
Gut passt es dort, wo die Fachabteilung entscheidet: Kliniken, Hochschulen, Verwaltungen, Verbände und Mittelstand von etwa 200 bis 5.000 Beschäftigten. Also überall dort, wo Ihnen der Mensch gegenübersitzt, der das Problem tatsächlich hat.
Reden wir eine Viertelstunde
Erzählen Sie mir, woran es bei Ihnen gerade hakt. Meist ist nach fünfzehn Minuten klar, ob itegon dazu passt.
