Ihre Forschung ist dokumentiert. Nur nicht an einer Stelle.
Projekte im Referat, Publikationen bei den Lehrstühlen, Ansprechpersonen im Kopf einzelner Personen: Wenn der Jahresbericht ansteht, beginnt das Zusammensuchen von vorn. itegon • Forschung führt Projekte, Ergebnisse, Publikationen und Zuständigkeiten in einer Datenbank zusammen, intern auswertbar und, wo gewünscht, öffentlich sichtbar.

Laufende Installation an einer Pädagogischen Hochschule.
Das Problem ist nie die Datenbank, es ist die Pflege
Jede Forschungsdatenbank funktioniert im ersten Jahr. Danach entscheidet sich, ob sie gepflegt wird. Wissenschaftler:innen tragen Publikationen nicht nach, wenn es zusätzliche Arbeit bedeutet, und eine halb gepflegte Datenbank ist schlechter als keine.
Eingabe, die niemanden abschreckt
Ein Projekt ist in wenigen Minuten erfasst, ohne Schulung, ohne Handbuch. Das ist der Unterschied zwischen einer gepflegten und einer toten Datenbank.
Eine Datenbank, zwei Zwecke
Dieselben Daten dienen der internen Übersicht und dem öffentlichen Forschungsprofil. Sie pflegen einmal und veröffentlichen, was veröffentlicht werden soll.
Erweiterbar um Ihre Felder
Förderkennzeichen, Drittmittelgeber, Fachgebietssystematik, Kooperationspartner: Eigene Felder und Systematiken sind einstellbar und gehören zur Einrichtung. Dafür muss nichts programmiert werden.
Kennen Sie das?
Wenn Rechenschaftsbericht, Akkreditierung oder eine Anfrage der Hochschulleitung ansteht, beginnt die Sammelarbeit:
- Projektlisten liegen in mehreren Tabellen mit unterschiedlichem Stand
- Publikationen sind über Lehrstuhlseiten, CVs und Literaturverwaltungen verstreut
- Wer für ein abgeschlossenes Projekt zuständig war, weiß nur noch eine Person
- Dissertationen und Transfervorhaben tauchen in keiner gemeinsamen Übersicht auf
- Die Website zeigt einen Stand von vor drei Jahren
- Jede Auswertung ist Handarbeit und danach sofort wieder veraltet
… und im nächsten Jahr fängt es wieder von vorn an.
Was Sie dokumentieren können
Forschungsprojekte und -vorhaben
Laufzeit, Beteiligte, Förderung, Ziele, Ergebnisse, zugehörige Dokumente.
Publikationen
Zu Personen und Projekten zugeordnet, mit Verweis auf die Quelle.
Dissertationen und Habilitationen
Als eigene Kategorie, mit Betreuung und Stand.
Entwicklungs- und Transfervorhaben
Auch das, was nicht in eine Publikation mündet: Kooperationen, Anwendungsprojekte, Prototypen.
Ansprechpersonen und Zuständigkeiten
Damit Wissen an der Einrichtung bleibt, nicht an einzelnen Personen. (Inhalte der bisherigen Projektdatenbank gehen hier auf.)
Auswertung und Export
Listen, Berichte und Exportdateien für Rechenschaftsbericht, Website und Evaluation, auf Knopfdruck statt in Handarbeit.
Auch als Projekt- und Wissensdatenbank im Unternehmen
Dasselbe System dokumentiert Vorhaben außerhalb der Wissenschaft: Beteiligte, Budgets, Dokumente, Projektstände und Ergebnisse an einer Stelle. Kein Projektmanagementwerkzeug, sondern das Gedächtnis dazu. Auch Jahre später ist nachvollziehbar, wer beteiligt war, was entschieden wurde und welche Erkenntnisse gesichert sind, selbst dann, wenn ein Projekt unterwegs abgebrochen wurde. Genau dieses Wissen geht sonst mit den Personen, die es hatten.
Sie sprechen mit dem, der es gebaut hat
Hinter itegon steht eine Person: ich, Egon Flindt. Im Alltag heißt das kurze Wege statt Ticketnummer. Und es heißt, dass Sie sich zu Recht fragen, was passiert, wenn ich ausfalle. Drei Zusagen, die diese Frage entschärfen, und zwar nachprüfbar:
Ihre Daten gehören Ihnen
Vollständiger Export in offenen Formaten, jederzeit, ohne Zusatzkosten. Kein Lock-in.
Der Betrieb hängt nicht an mir
Ihr Portal läuft im zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland mit eigenem Monitoring und Backup.
Nachweisbare Langlebigkeit
2007 implementierte Systeme laufen noch immer produktiv. Gerne vermittle ich Kontakte zu langjährigen Kunden.
Häufige Fragen
Ist eine Anmeldung über unser Hochschul-Login möglich?
Nein. Eine Anbindung an Shibboleth oder die DFN-AAI gibt es nicht. Zugänge werden in itegon selbst verwaltet. Wenn Single Sign-on für Sie Bedingung ist, sage ich Ihnen das lieber jetzt als nach drei Gesprächen.
Kann itegon nach dem Kerndatensatz Forschung (KDSF) ausgeben?
Werden Publikationen über ORCID abgeglichen?
Welche Exportformate gibt es?
PDF und XML. Weitere Formate prüfe ich derzeit.
Können wir einen Teil der Daten öffentlich anzeigen und den Rest intern halten?
Ja, je Projekt. Vorhaben, die mit dem Hinweis „Publikationsbeschränkung“ gekennzeichnet sind, erscheinen in der öffentlichen Ansicht nicht. Intern bleiben sie vollständig erfasst und auswertbar. Das ist der Regelfall bei Auftragsforschung und bei allem, was unter Geheimhaltung läuft.
Wir forschen nicht. Taugt das auch als Projektdatenbank für unser Unternehmen?
Ja. Projekte, Beteiligte, Budgets, Dokumente und Stände sind genau dieselben Angaben, nur ohne akademischen Rahmen. Die Publikationsverwaltung lassen Sie dann einfach ungenutzt, sie stellt sich nicht in den Weg. Was bleibt, ist eine durchsuchbare Ablage, in der auch nach fünf Jahren noch steht, wer an einem Vorhaben gearbeitet hat und was dabei herausgekommen ist.
Wie dokumentieren Sie heute?
Schreiben Sie mir kurz, wie viele Projekte und Publikationen Sie führen und was Sie damit ausgeben müssen.
